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Beiträge die mit FOSS getaggt sind

Awesome-Selfhosted

https://github.com/Kickball/awesome-selfhosted/

#SelfHosted #FOSS #EthicalTechnology
 
Awesome-Selfhosted

https://github.com/Kickball/awesome-selfhosted/

#SelfHosted #FOSS #EthicalTechnology
 

Weil es interessant ist


https://dspr.io/posts/570f9740b8710136058b0242ac120003
Gedanken eine GPlusRefugees zum Umstieg
#diaspora #foss #federation #fediverse #friendica #hubzilla #gnusocial #community #vorschlag #gedanken #gplusrefugee #olaftestet #kritk
 

Weil es interessant ist


https://dspr.io/posts/570f9740b8710136058b0242ac120003
Gedanken eine GPlusRefugees zum Umstieg
#diaspora #foss #federation #fediverse #friendica #hubzilla #gnusocial #community #vorschlag #gedanken #gplusrefugee #olaftestet #kritk
 
Markor: Markdown & todo.txt text editor - v1.5 update released - Multiple windows, Markdown tasks, theming

https://gsantner.net/blog/2018/12/09/markor-release-v1.5.html?source=mastodon

Get it now on Google Play and soon on F-Droid ( @fdroidorg )

#markor #markdown #todo #fdroid #f-droid #foss #android #todo.txt #foss #floss #app #offline
Bild/Foto
 
On this subject, the following article on the @fdroidorg blog by #foss developer T. Grote might be of interest:
 
Great news from the developers of Atelier and AtCore, the #FOSS 3D printing solution - a major new release is almost around the corner!

Changes will include a more polished UI, better error handling, and improved bed scaling.

https://rizzitello.wordpress.com/2018/12/05/atcore-atelier-dec-18-progress/
Bild/Foto
 
There's been some progress in producing actual free software builds of the Android SDK. We'll need some help tp bring it over the finish line: https://forum.f-droid.org/t/call-for-help-making-free-software-builds-of-the-android-sdk/4685
#foss #fdroid #android
 

Linux Presentation Day


![Image/photo](https://www.belug.de/files/images/lpd/logo.300x150.transparent.png) > Der Linux Presentation Day richtet sich an Leute, die Linux kaum oder sogar gar nicht kennen, sondern nur mal davon gehört haben, und einfach mal einen Eindruck davon bekommen möchten, was das ist; ein konkretes Installationsinteresse ist nicht erforderlich. Natürlich sind auch Linuxer willkommen, die sich für die BeLUG interessieren; aber Linux-Support gibt es auf dieser Veranstaltung nicht. **Programm** - 11:30 Uhr Erfahrungsbericht: "Linux auf einem alten Rechner" (Michael/Belug) - 13:30 Uhr Workshop: Free Your Android (Erik/Free Software Foundation Europe) - 15:00 Uhr Kurzvortrag: OpenStreetmap für Anfänger eventuell inklusive Kartierung (Christopher/Belug) - Präsentation der Lernsoftware "gcompris" für Kinder im Alter von 3-10 Jahren. (Arno/Belug) **Freies Essen und Trinken während der gesamten Veranstaltung Freie Limos für alle (solange Vorrat reicht)** [Homepage](https://www.belug.de/lpd.html) #Berlin #FLOSS #FOSS #FSFE #BeLUG #Linux #LPD

Starts:


Saturday December 01, 2018 @ 11:00 AM

Location:


Jugendclub E-LOK

Laskerstraße 6-8, Berlin
 
Interesting open source mission control software platform created by NASA Ames and JPL. Looks like some of the sub pieces are usable on their own for telemetry and data visualization as well. #space #aerospace #engineering #science #foss #opensource #nasa
 
I bet Joseph Teller is a Jew, just as this Rudolf Goldman is. The #Jews always feel like they are God's chosen people and are here to tell everyone else what to do.

Feel free to explore #hashtags, follow them and follow interesting people for all kind of interesting content. The Federation is obviously very #linux and #foss focused, and every Saturday is #Caturday, but apart from that it's a free-for-all!
 
We are back in the Google Code-in game!

If you're a student aged 13-17 who wants to contribute to #FOSS, join the contest and win cool prizes by working with our developers and designers.

Registration starts soon, so get ready 🤓

https://dot.kde.org/2018/10/23/google-code-2018-about-start
Bild/Foto
 

Inhaltswarnung: From birdsite

 
♲ olafw@dspr.io:

Gedanken eine GPlusRefugees zum Umstieg



Fast glaube ich, dass bei mir der Punkt des Turnarounds erreicht ist: Wenn ich vergleiche, wie viel Zeit ich mittlerweile auf Fediverse/Federation Plattformen verbringe, um Neues zu lernen, und wie selten ich noch auf Google+, meiner "alten Heimat" bin, dann ging das schneller als ich es mir vorgestellt habe. Hier ein paar (bewusst und gerne überspitzte) Gründe:- Der Vertrauensverlust: Warum noch Zeit auf einer Plattform verbringen, die "dem Tode geweiht" ist? Google Takeout ist vielleicht eine gute Idee, ein nettes Projekt, das irgendein engagiertes Team aus Google Mitarbeitern mal ins Leben gerufen hat - womöglich auf Druck von Datenschutzbestimmungen... Aber der eigentliche Nutzen bleibt hinter den Erwartungen weit zurück. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass der Teilaspekt eines in Ungnade gefallenen Produkts von den zweifellos vorhandenen Bugs befreit werden wird, zumindest nicht zeitnah.
- Datensicherung, am besten komplett und bitte fehlerfrei
- Möglichkeit der weiteren Verwendung / eines Re-Imports meiner Daten
- Die Geschichte der Titanic wiederholt sich allem Anschein nach. Waren anfangs die Communities, welche sich mit dem bevorstehenden Exodus beschäftigten und versuchten, gute Alternativen zu finden, mit Testläufen beschäftigt, füllen sich die Streams zusehends mit weinerlichen Abschieds-Botschaften oder dem Bedauern, dass dort doch alles so schön war, und aber auch gar nichts an die ach so geliebte Plattform heranreichen wird. Besonders im englischsprachigen Umfeld ist die Vergötterung schon fast bizarr.
- "Keine App, keine Alternative für uns" Einige Leute haben verlernt (oder überhaupt jemals gewusst?), dass es ein Internet außerhalb von Googe gibt: URL's werden direkt in die Google Suchmaske (mobil: Google App) getippt. Der Unterschied zwischen E-Mail und GMail scheint nicht mehr auflösbar zu sein. Dass die meisten Plattformen heutzutage nach dem Mobile First Credo gestaltet werden, ist unerheblich, denn im Browser (natürlich von Google: Chrome für Desktop oder Smartphone) ruft kein Mensch mehr auf, ist ja auch sowas von Neunziger!
- Wie, dezentrale, verteilte oder föderierte Netzwerke? Und wo finde ich dann all meine Buddies? Recht einfach: Dort, wo der Herdentrieb die meisten hingeführt hat. Genaue Zahlen kenne ich nicht, aber die Leute bei MeWe reiben sich wohl die Hände über einen massiven Zulauf. Dass viele (Zusatz-)Leistungen kostenpflichtig sind und sich zu einem Betrag aufaddieren dürften, der dem Abo einer G Suite entsprechen dürfte (Speicher > 8GB, verschlüsselte Chats nach 30 Tagen Testphase etc.), wird vielen erst mit der Zeit übel aufstoßen.
- Pluspora ist jetzt mein neues Netzwerk, da sind viele andere hingegangen" Eigentlich ein Pluspunkt fürs Fediverse, aber wie das auf Google+ gepusht wurde, zeugt einfach nur von technisch lückenhafter Information. Hier darf sich die Diaspora* Community gerne mal an die eigenen Nase fassen und bei den überrollten Pod-Betreibern von Pluspora* entschuldigen. Sollte Pluspora* wegen des enormen Zulaufs die Registrierung schließen müssen oder Performance-Probleme bekommen, dann wegen der fehlenden Kommunikation nach außen, dass ein einzelner Pod nicht ein abgekapseltes Netzwerk, sondern nur einen kleinen Teil des gesamten Netzwerks darstellt. Geschweige denn, dass Kommunikation auch noch zu anderen Lösungen wie Friendica, Hubzilla, GNU social etc. pp. zulässt. Freilich wird darauf hingewiesen, dass theoretisch jeder einen eigenen Server (Pod, Node, Instanz, ...) aufbauen kann, aber das schreckt vielleicht eher ab als es zur Nutzung der bislang vorhandenen Infrastruktur beiträgt, in der sich ein paar Server eher langweilen.
- "Humor" und Spam Nach dem ersten Ansturm der Hilfsbereiten und Technik-Orientierten überwiegen seit Neuestem gefühlt die off-topic Beiträge. Wie es sich für eine ansehnliche Reichweite eines Social Media Beitrags gehört, werden die Sammelstellen der Wechselwilligen (auch Google+ Communities genannt) nun mit Bildchen überschwemmt, die entweder Text enthalten, der im Posting nicht wiederholt wird (vielen Dank sagen alle, die auf Zugänglichkeit angewiesen sind) oder am besten gleich mit GIFs. ~~Signal to Noise ftw~~.

Bald werde ich mich dran machen, noch weitere Google Produkte durch FOSS Lösungen zu ersetzen, als Startpunkt finde ich diesen (englischsprachigen) Artikel auf Restore Privacy ganz brauchbar.

Es gibt noch weitere Gründe, doch vier sollen erst einmal reichen. Und okay, viel Energie werde ich in Google+ nicht mehr investieren. Aber es gibt auch Sachen, die mich an föderierten Netzwerken, wie sie aktuell in Form von diaspora, friendica, hubzilla und Konsorten bestehen, stören. Es liegt mir fern, "ins eigene Nest zu machen", bevor ich mich hier restlos gut auskenne. Die folgenden Punkte sollen einfach als Anregung dienen, Aufklärungsarbeit zu promoten und NeuHier Kandidat*innen bei der richtigen Entscheidung zu unterstützen.- (Zu?) Viele Auswahlmöglichkeiten: Schaut man sich die Liste auf podupti.me an, findet ein versierter Nutzer vielleicht die Kriterien, nach denen man einen Server auswählen mag. Sicherheitsrelevante Kriterien oder die Serverstandort (Datenschutz-Bestimmungen?) werden allerdings höchsten an anderer Stelle thematisiert. Bequemlichkeit und Herdentrieb überwiegen bei der eher uninformierten Auswahl irgendeines Pods. Und dann noch die Namensgebung: Friendica Nodes, Diaspora Pods, Instanzen, Server, ja wat den nu? Dass alle ihre eigene Buchstaben-Suppe kochen können, ist nicht unbedingt hilfreich.
- Uneinheitliche Protokolle - wer kann überhaupt mit wem sprechen? Multiplikatoren wie die "Besser - der Podcast" Crew geben sich alle Mühe, zum Beispiel mit einer aufschlussreichen Matrix Klarheit zu schaffen und grundlegende Fragen zu beantworten:

Die Farben zeigen lediglich an, ob ein Projekt in der Lage ist mit allen, oder nur mit einem Teil der anderen Projekte zu kommunizieren. Die Schattierungen sind zur besseren Orientierung in den Zeilen da.

Grün = kann mit allen Projekten kommunizieren
Gelb = kann nur mit einem Teil der Projekte kommunizieren
Rot = keine Kommunikation zwischen diesen Netzwerken möglich

Es gibt 9x9 "Kreuzungs-Möglichkeiten", in Worten: einundachtzig. Gut, seit Erstellung der verlinkten Matrix ist noch AP, also das W3C AcivityPub Protokoll hinzugekommen, was die Konnektivität erhöht, aber die gelben bzw. roten Bereiche herrschen doch noch ziemlich vor. Und mal ehrlich: Welcher Nutzer liest Spezifikationen vom W3C Konsortium, um sich für das "richtige" Netzwerk zu entscheiden?- Dezentrale Dokumentation: Bei allem Charme, welchen die Idee eines föderierten/verteilten Netzwerks hat: Wenn Hilfestellung und Dokumentation an verschiedenen Orten zusammengesucht werden muss und dann nicht stringent in Muttersprachen zur Verfügung steht, erschwert das die Entscheidung.
- Ich kann mir vorstellen, bei der Übersetzung mitzuwirken, allein weil ich dann besser zurecht komme, sollte ich mal meinen eigenen Server hochziehen wollen, doch GitHub, GitLab, Wikis etc. wenden sich doch eher an technisch versierte Beitragende als an Normalnutzer*innen.
- Schön wäre, wenn von jeder Server-Installation aus zwei, maximal drei Links zu zentral gepflegten Hilfeseiten gehen:
- plattform-bezogene Hilfe für Nutzer
- plattform-bezogene Hilfe für Entwickler, Beitragende und Server-Betreiber
- plattform-übergreifende Infos (Konnektivität, Features, Auswahlkriterien)
- (Mögliche) Anonymität der Server-Betreiber: Dieses Thema diskutiere ich nicht als Erster, doch bin ich schon daran interessiert, wer "meine Daten" verwaltet...
- Musste man nicht sogar früher dem Herrn Zuckerberg folgen, sobald man sich auf FB angemeldet hatte? Meinen Podmin zumindest vorgeschlagen zu bekommen, fände ich nett.
- Lasst mich meinetwegen "anonym" bleiben, wenn ich meinen eigenen Server alleine betreibe. Ruft jedoch meinen Klarnamen und die Kontaktdaten verbindlich wie überprüfbar ab, sobald ich diesen Server auch anderen zur Verfügung stelle.
- Reifegrad von...bis: Besonders auf Mobilgeräten fallen mir Unterschiede zwischen den Plattformen auf. Aus diesem Grund habe ich mich vorerst für diaspora* entschieden und gegen friendica, weil das Gefälle zwischen Desktop- und Mobil-Version dort besonders ins Auge stach. Hubzilla finde ich fast noch am aufgeräumtesten, aber das habe ich mir noch nicht genau genug angesehen. Bei den Theme- oder API-Entwicklern sollte sich bald herumsprechen, dass mittlerweile ein Großteil der Social Media Nutzung mobil stattfindet.

Mein RL hat bislang verhindert, noch mehr zu stöbern und zu lesen. Aber ich muss unbedingt auch loswerden, was mir bisher besonders gut gefällt:
- Abwechslung: Hier gibt es fast nichts, was es nicht gibt
- Community und Hilfsbereitschaft, "der gute Ton"
- Keine Raketenwissenschaft: Wem egal ist, auf welchem Server er sich registriert, hat mit der eigentlichen Bedienung kaum Probleme zu erwarten
- Formatierte Beiträge, Markdown ftw!, wenn auch nicht auf allen Plattformen (vs. BBCode)
- Reduzierung aufs Wesentliche
- Intelligente Detaillösungen: Hashtags erwachen zum Leben, u.v.a.m.
- Work In Progress: Die Community gestaltet das "Produkt" mit

Soviel für heute. Danke fürs Lesen, danke fürs Diskutieren.

#fediverse #federation #gplusrefugee #olaftestet #diaspora #friendica #hubzilla #gnusocial #gedanken #kritk #vorschlag #community #foss

[l]
 
♲ one@loma.ml:
@G Plus Minus
https://dspr.io/u/olafw" target="_blank" class="shared-userinfo"> https://loma.ml/photo/83640585415bcba5c88b59a152725594-5.jpg?ts=1540072904" height="32" width="32">
https://dspr.io/u/olafw" target="_blank" class="shared-wall-item-name">Olaf Wendt
https://dspr.io/posts/570f9740b8710136058b0242ac120003" target="_blank">2018-10-22 21:42:47
### Gedanken eine GPlusRefugees zum Umstieg

Fast glaube ich, dass bei mir der Punkt des Turnarounds erreicht ist: Wenn ich vergleiche, wie viel Zeit ich mittlerweile auf Fediverse/Federation Plattformen verbringe, um Neues zu lernen, und wie selten ich noch auf Google+, meiner "alten Heimat" bin, dann ging das schneller als ich es mir vorgestellt habe. Hier ein paar (bewusst und gerne überspitzte) Gründe:- Der Vertrauensverlust: Warum noch Zeit auf einer Plattform verbringen, die "dem Tode geweiht" ist? Google Takeout ist vielleicht eine gute Idee, ein nettes Projekt, das irgendein engagiertes Team aus Google Mitarbeitern mal ins Leben gerufen hat - womöglich auf Druck von Datenschutzbestimmungen... Aber der eigentliche Nutzen bleibt hinter den Erwartungen weit zurück. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass der Teilaspekt eines in Ungnade gefallenen Produkts von den zweifellos vorhandenen Bugs befreit werden wird, zumindest nicht zeitnah.
- Datensicherung, am besten komplett und bitte fehlerfrei
- Möglichkeit der weiteren Verwendung / eines Re-Imports meiner Daten
- Die Geschichte der Titanic wiederholt sich allem Anschein nach. Waren anfangs die Communities, welche sich mit dem bevorstehenden Exodus beschäftigten und versuchten, gute Alternativen zu finden, mit Testläufen beschäftigt, füllen sich die Streams zusehends mit weinerlichen Abschieds-Botschaften oder dem Bedauern, dass dort doch alles so schön war, und aber auch gar nichts an die ach so geliebte Plattform heranreichen wird. Besonders im englischsprachigen Umfeld ist die Vergötterung schon fast bizarr.
- "Keine App, keine Alternative für uns" Einige Leute haben verlernt (oder überhaupt jemals gewusst?), dass es ein Internet außerhalb von Googe gibt: URL's werden direkt in die Google Suchmaske (mobil: Google App) getippt. Der Unterschied zwischen E-Mail und GMail scheint nicht mehr auflösbar zu sein. Dass die meisten Plattformen heutzutage nach dem Mobile First Credo gestaltet werden, ist unerheblich, denn im Browser (natürlich von Google: Chrome für Desktop oder Smartphone) ruft kein Mensch mehr auf, ist ja auch sowas von Neunziger!
- Wie, dezentrale, verteilte oder föderierte Netzwerke? Und wo finde ich dann all meine Buddies? Recht einfach: Dort, wo der Herdentrieb die meisten hingeführt hat. Genaue Zahlen kenne ich nicht, aber die Leute bei MeWe reiben sich wohl die Hände über einen massiven Zulauf. Dass viele (Zusatz-)Leistungen kostenpflichtig sind und sich zu einem Betrag aufaddieren dürften, der dem Abo einer G Suite entsprechen dürfte (Speicher > 8GB, verschlüsselte Chats nach 30 Tagen Testphase etc.), wird vielen erst mit der Zeit übel aufstoßen.
- Pluspora ist jetzt mein neues Netzwerk, da sind viele andere hingegangen" Eigentlich ein Pluspunkt fürs Fediverse, aber wie das auf Google+ gepusht wurde, zeugt einfach nur von technisch lückenhafter Information. Hier darf sich die Diaspora* Community gerne mal an die eigenen Nase fassen und bei den überrollten Pod-Betreibern von Pluspora* entschuldigen. Sollte Pluspora* wegen des enormen Zulaufs die Registrierung schließen müssen oder Performance-Probleme bekommen, dann wegen der fehlenden Kommunikation nach außen, dass ein einzelner Pod nicht ein abgekapseltes Netzwerk, sondern nur einen kleinen Teil des gesamten Netzwerks darstellt. Geschweige denn, dass Kommunikation auch noch zu anderen Lösungen wie Friendica, Hubzilla, GNU social etc. pp. zulässt. Freilich wird darauf hingewiesen, dass theoretisch jeder einen eigenen Server (Pod, Node, Instanz, ...) aufbauen kann, aber das schreckt vielleicht eher ab als es zur Nutzung der bislang vorhandenen Infrastruktur beiträgt, in der sich ein paar Server eher langweilen.
- "Humor" und Spam Nach dem ersten Ansturm der Hilfsbereiten und Technik-Orientierten überwiegen seit Neuestem gefühlt die off-topic Beiträge. Wie es sich für eine ansehnliche Reichweite eines Social Media Beitrags gehört, werden die Sammelstellen der Wechselwilligen (auch Google+ Communities genannt) nun mit Bildchen überschwemmt, die entweder Text enthalten, der im Posting nicht wiederholt wird (vielen Dank sagen alle, die auf Zugänglichkeit angewiesen sind) oder am besten gleich mit GIFs. ~~Signal to Noise ftw~~.

Bald werde ich mich dran machen, noch weitere Google Produkte durch FOSS Lösungen zu ersetzen, als Startpunkt finde ich diesen (englischsprachigen) Artikel auf Restore Privacy ganz brauchbar.

Es gibt noch weitere Gründe, doch vier sollen erst einmal reichen. Und okay, viel Energie werde ich in Google+ nicht mehr investieren. Aber es gibt auch Sachen, die mich an föderierten Netzwerken, wie sie aktuell in Form von diaspora, friendica, hubzilla und Konsorten bestehen, stören. Es liegt mir fern, "ins eigene Nest zu machen", bevor ich mich hier restlos gut auskenne. Die folgenden Punkte sollen einfach als Anregung dienen, Aufklärungsarbeit zu promoten und NeuHier Kandidat*innen bei der richtigen Entscheidung zu unterstützen.- (Zu?) Viele Auswahlmöglichkeiten: Schaut man sich die Liste auf podupti.me an, findet ein versierter Nutzer vielleicht die Kriterien, nach denen man einen Server auswählen mag. Sicherheitsrelevante Kriterien oder die Serverstandort (Datenschutz-Bestimmungen?) werden allerdings höchsten an anderer Stelle thematisiert. Bequemlichkeit und Herdentrieb überwiegen bei der eher uninformierten Auswahl irgendeines Pods. Und dann noch die Namensgebung: Friendica Nodes, Diaspora Pods, Instanzen, Server, ja wat den nu? Dass alle ihre eigene Buchstaben-Suppe kochen können, ist nicht unbedingt hilfreich.
- Uneinheitliche Protokolle - wer kann überhaupt mit wem sprechen? Multiplikatoren wie die "Besser - der Podcast" Crew geben sich alle Mühe, zum Beispiel mit einer aufschlussreichen Matrix Klarheit zu schaffen und grundlegende Fragen zu beantworten:

Die Farben zeigen lediglich an, ob ein Projekt in der Lage ist mit allen, oder nur mit einem Teil der anderen Projekte zu kommunizieren. Die Schattierungen sind zur besseren Orientierung in den Zeilen da.

Grün = kann mit allen Projekten kommunizieren
Gelb = kann nur mit einem Teil der Projekte kommunizieren
Rot = keine Kommunikation zwischen diesen Netzwerken möglich

Es gibt 9x9 "Kreuzungs-Möglichkeiten", in Worten: einundachtzig. Gut, seit Erstellung der verlinkten Matrix ist noch AP, also das W3C AcivityPub Protokoll hinzugekommen, was die Konnektivität erhöht, aber die gelben bzw. roten Bereiche herrschen doch noch ziemlich vor. Und mal ehrlich: Welcher Nutzer liest Spezifikationen vom W3C Konsortium, um sich für das "richtige" Netzwerk zu entscheiden?- Dezentrale Dokumentation: Bei allem Charme, welchen die Idee eines föderierten/verteilten Netzwerks hat: Wenn Hilfestellung und Dokumentation an verschiedenen Orten zusammengesucht werden muss und dann nicht stringent in Muttersprachen zur Verfügung steht, erschwert das die Entscheidung.
- Ich kann mir vorstellen, bei der Übersetzung mitzuwirken, allein weil ich dann besser zurecht komme, sollte ich mal meinen eigenen Server hochziehen wollen, doch GitHub, GitLab, Wikis etc. wenden sich doch eher an technisch versierte Beitragende als an Normalnutzer*innen.
- Schön wäre, wenn von jeder Server-Installation aus zwei, maximal drei Links zu zentral gepflegten Hilfeseiten gehen:
- plattform-bezogene Hilfe für Nutzer
- plattform-bezogene Hilfe für Entwickler, Beitragende und Server-Betreiber
- plattform-übergreifende Infos (Konnektivität, Features, Auswahlkriterien)
- (Mögliche) Anonymität der Server-Betreiber: Dieses Thema diskutiere ich nicht als Erster, doch bin ich schon daran interessiert, wer "meine Daten" verwaltet...
- Musste man nicht sogar früher dem Herrn Zuckerberg folgen, sobald man sich auf FB angemeldet hatte? Meinen Podmin zumindest vorgeschlagen zu bekommen, fände ich nett.
- Lasst mich meinetwegen "anonym" bleiben, wenn ich meinen eigenen Server alleine betreibe. Ruft jedoch meinen Klarnamen und die Kontaktdaten verbindlich wie überprüfbar ab, sobald ich diesen Server auch anderen zur Verfügung stelle.
- Reifegrad von...bis: Besonders auf Mobilgeräten fallen mir Unterschiede zwischen den Plattformen auf. Aus diesem Grund habe ich mich vorerst für diaspora* entschieden und gegen friendica, weil das Gefälle zwischen Desktop- und Mobil-Version dort besonders ins Auge stach. Hubzilla finde ich fast noch am aufgeräumtesten, aber das habe ich mir noch nicht genau genug angesehen. Bei den Theme- oder API-Entwicklern sollte sich bald herumsprechen, dass mittlerweile ein Großteil der Social Media Nutzung mobil stattfindet.

Mein RL hat bislang verhindert, noch mehr zu stöbern und zu lesen. Aber ich muss unbedingt auch loswerden, was mir bisher besonders gut gefällt:
- Abwechslung: Hier gibt es fast nichts, was es nicht gibt
- Community und Hilfsbereitschaft, "der gute Ton"
- Keine Raketenwissenschaft: Wem egal ist, auf welchem Server er sich registriert, hat mit der eigentlichen Bedienung kaum Probleme zu erwarten
- Formatierte Beiträge, Markdown ftw!, wenn auch nicht auf allen Plattformen (vs. BBCode)
- Reduzierung aufs Wesentliche
- Intelligente Detaillösungen: Hashtags erwachen zum Leben, u.v.a.m.
- Work In Progress: Die Community gestaltet das "Produkt" mit

Soviel für heute. Danke fürs Lesen, danke fürs Diskutieren.

#fediverse #federation #gplusrefugee #olaftestet #diaspora #friendica #hubzilla #gnusocial #gedanken #kritk #vorschlag #community #foss

[l]
 

#android liberation #challenge [lever 1]:


The challenge:

Install F-Droid on your mobile device.


What is F-Droid?

F-Droid is an app store containing only #free and #opensouce applications. It has several nice features. For example, it respects your #privacy (apart from the official app store it does not require you to login to any account, etc.), itt also warns you if the app has some anti-feature or some known #security issue.

How to install F-Drioid?
1. Download the latest apk from the official F-Droid website: https://f-droid.org.
2. Copy the apk file to your device.
3. Allow installing apps from "unknown sources" at the security settings.
4. Run the apk file by opening it using a file manager.
5. Enjoy your new privacy-respecting free-software app store.

Read more at #FSFE's campaign page: http://freeyourandroid.org/

#opens-source #opensource #freesoftware #foss #floss #mobile #app #freedom #replicant #lineageos
 
I love @fdroidorg but one feature I miss is "Changelogs" for apps. I'd like to know what this new update for my favourite app offers me. Is there a new feature? Or is there a critical bug fix?

Who else thinks we need this feature in #Fdroid?

#OpenSource #FOSS #Android #apps #updates
 
Anyone here knows #Arduboy?

It just crossed my radar and looks very #awesome at first and also second glance. It's a miniature #gameboy #clone based on #arduino which plays small (but sophisticated) #opensource #games that the users themselves create and #share. So far I'm sold, I'd like to buy one, unless there is a catch - does anyone have experience with this #console?

I'd sooo love to make games for this 😀 And it's not even expensive.

Bild/Foto

Bild/Foto

https://arduboy.com/

#foss #gaming
 

heise online: Umstieg auf Open Source: Schleswig-Holstein will sich von Microsoft lösen


Der Kieler Landtag hat beschlossen, dass die Verwaltung langfristig komplett auf freie Software umgerüstet werden soll.

Mit breiter Mehrheit hat der schleswig-holsteinische Landtag am Donnerstag beschlossen, dass langfristig in der Verwaltung keine Software von Microsoft mehr verwendet wird. In dem Antrag der Jamaika-Koalition verabschiedeten Antrag wird die Landesregierung gebeten, ihre im Herbst formulierte Softwarestrategie "fortzuführen, um eine moderne und leistungsfähige Verwaltung zu gewährleisten und möglichst viele Verfahren bei wesentlichen Änderungen oder der Neuvergabe auf Open-Source-Software umzustellen". Dahinter steht das Ziel einer "vollständigen Ablösung von Closed Source" durch quelloffene Software...

Tags: #de #deutschland #schleswig-holstein #verwaltung #software #open-source #oss #foss #floss #linux #heise #ravenbird #2018-06-17
 
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